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Methoden der Empfängnisverhütung
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Methoden der Empfängnisverhütung
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Im folgenden werden die verschiedenen Methoden der Empfängnisverhütung aufgezählt und eingeordnet. Zur Beurteilung der Sicherheit der verschiedenen Methoden dient der Pearl-Index. Der Pearl-Index gibt als Versagerquote an, wie viele von 100 Frauen schwanger werden, wenn sie über ein Jahr hinweg mit der angegebenen Methode verhüten. Der Pearl-Index einer bestimmten Methode schwankt in den verschiedenen Untersuchungen durchaus. Dies liegt vor allem daran, welche Faktoren die Untersuchungen in ihrer Beurteilung berücksichtigen. Als eine grobe Orientierung ist der Pearl-Index sicherlich gut geeignet. Die Sicherheit der meisten Methoden hängt ganz entscheidend von der richtigen Anwendung ab. Einige Methoden erfordern sehr viel Selbstdisziplin und einen geregelten Tagesablauf, wie etwa die Temperatur-Methode, aber auch die Minipille. Ursache des Versagens von Verhütungsmethoden sind meist Anwendungsfehler.
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Natürliche Methoden
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Bei den Natürlichen Methoden der Empfängnisverhütung werden die fruchtbaren beziehungsweise unfruchtbaren Tage im Zyklus der Frau bestimmt, um so ungeschützten Geschlechtsverkehr während der unfruchtbaren Tage haben zu können. Während der fruchtbaren Tage wird der Geschlechtsverkehr eingestellt oder die natürliche Verhütungsmethode durch andere Methoden, beispielsweise mechanische, ersetzt. Die natürlichen Methoden müssen durch die Frau angewendet werden, da ein gesunder, zeugungsfähiger Mann immer prinzipiell fruchtbar ist. Die einzige natürliche Methode, die durch den Mann angewandt werden kann, ist die des Coitus interruptus, der nicht als sicher bezeichnet werden kann. Die Bestimmung der unfruchtbaren Zeit kann mittels einer der Methoden der natürlichen Familienplanung erfolgen.
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Methode
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Beschreibung
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Pearl-Index
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Symptothermale Methode
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Kombination von Temperatur- und Billings-Methode
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0,3
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Temperatur-Methode
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Auch als Temperaturmethode mit Computer
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1-10
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Billings-Methode
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auch Zervixschleim-Methode genannt
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5-15
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Methode nach Knaus Ogino (Kalendermethode)
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ca. 15-35
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Hormon-Messung mittels Computer
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Messung der am Zyklus beteiligten Hormone im morgendlichen Urin der Frau
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6
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Coitus interruptus
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Der Coitus Interruptus ist, falls er überhaupt zu den Empfängnisverhütung gezählt werden darf, eher eine mechanische Methode
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ca. 35
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Die Mondphasen-Methode, auch Lunazeption genannt, kann dagegen nur als Kuriosität gewertet werden.
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Mechanische Methoden
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Die mechanischen Methoden der Empfängnisverhütung haben zum Ziel den Kontakt von männlichem Sperma und weiblicher Eizelle unabhängig von fruchtbaren oder unfruchtbaren Tagen zu verhindern.
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Methode
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Beschreibung
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Pearl-Index
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Femidom
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Kondome für Frauen
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ca. 5 bis 25
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Pessar
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Auch Diaphragma
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1 bis 20
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Portiokappe
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ca. 6
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LEA contraceptivum
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Kombination aus Barriere und chemischer Verhütung
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ca. 2 bis 3
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Verhütungsschwamm
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Meist in Kombination mit chemischer Verhütung
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ca. 5 bis 10
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Kondom und Femidom sind die einzigen Verhütungsmittel, die vor sexuell übertragbaren Krankheiten schützen (z.B. HIV bzw. AIDS) und deshalb evtl. zusätzlich zu anderen Verhütungsmitteln zum Erreichen des Ziels einer hohen Sicherheit - in diesem Fall aber vor Ansteckungen - verwendet werden.
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Hormonelle Verhütung
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Hormonelle Verhütungsmethoden verhindern die Einnistung einer entstandenen Zygote in die Gebärmutter und/oder die Entstehung einer Eizelle (Verhinderung des Eisprunges, Ovulationshemmung). Die für die Verhütung der Frau am häufigsten eingesetzten Hormone sind Östrogene, Gestagene und/oder Progesteron.
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Methode
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Beschreibung
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Pearl-Index
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Antibabypille
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Auch Mikropille
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ca. 0,1 bis 0,9
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Minipille
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ca. 0,4 bis 3
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Dreimonatsspritze
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ca. 0,2 bis 0,5
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Implanon
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Hormontransplantat, Verhütungsstäbchen
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kleiner als 0,1
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Vaginalring
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Hormonring
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ca. 0,65
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Hormonpflaster
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ca. 0,88
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Verhütungsspray
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Testphase ab 2004
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unbekannt
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Hormonspirale
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Intra-Uterin-System
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ca. 0,05 bis 0,1
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Pille danach
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Nachträgliche (postkoitale) hormonelle Verhütung, nicht zu verwechseln mit der Abtreibungspille
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ca. 5 bis 30
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Pille für den Mann
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nicht erhältlich, erste Tests
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unbekannt
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Aktuell sind aber keine hormonellen Verhütungsmittel für den Mann erhältlich. Wissenschaftler in China gaben 1979 bekannt, die "Pille für den Mann" erfolgreich entwickelt zu haben. Die Verhütungsmittel sollen als Wirkstoff ein Extrakt der Baumwollpflanze enthalten. Auch sind für ein Testosteron-Implantat in Kombination mit Dreimonatsspritze (Progesteron) erste erfolgreiche Tests sind gelaufen.
Das Problem bei der hormonellen Verhütung für den Mann ist, dass die kontinuierliche Spermienproduktion des Mannes genauso dauerhaft unterdrückt werden muss. Dies erfordert eine viel höhere Dosis an Hormonen und bewirkt dadurch auch eine wesentlich stärkere Belastung des Körpers des Mannes durch Nebenwirkungen. Bei Frauen kann die Hormonmenge je nach Zeitpunkt im Zyklus variiert werden und so die Belastung deutlich verringert werden. In der männlichen Physiologie gibt es keinen natürlichen Mechanismus, durch den die Spermienproduktion zeitweise verhindert würde, während in der weiblichen Physiologie für die Dauer einer Schwangerschaft z.B. hormonell gesteuert keine weiteren Eizellen heranreifen. Diese bei Frauen bereits natürlicherweise vorhandene hormonelle Steuerung der Fruchtbarkeit macht es leichter, durch Hormongabe von außen einzugreifen.
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Kupfer
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Kupfer wirkt spermizid (Spermien abtötend) und verhindert die Einnistung eines befruchteten Eis in der Gebärmutter durch Auslösen einer entzündungsähnlichen Reaktion in der Gebärmutterschleimhaut.
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Methode
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Beschreibung
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Pearl-Index
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Spirale (Verhütung)
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Implant in der Gebärmutter, nidationshemmend
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ca. 0,9 bis 3
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Kupferkette
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Ebenfalls nidationshemmend und spermizid, auch als Gynefix bekannt, besteht nur aus kleinen Kupferzylindern die an einem chirurgischem Faden aufgereiht sind. Gynefix wird in der Gebärmutterwand fixiert und kann daher im Gegensatz zu einer Kupferspirale nicht verrutschen.
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ca. 0,3 bis 0,8
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Chemische Verhütungsmethoden
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Chemische Verhütungsmethoden werden meistens als ergänzende Methoden zum Beispiel zusätzlich zum Pessar eingesetzt. Die Wirkung dieser Präparate liegt auf der zum einen auf dem Aufbau einer vor dem Muttermund liegenden mechanischen Barriere für die Spermien (ein zäher Schleim oder Schaum). Die zweite Wirkungsweise ist chemisch durch Spermizide zur Abtötung der Spermien und/oder dem Freisetzen von Säuren vor dem Muttermund zur Hemmung der Beweglichkeit der Spermien.
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Methode
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Beschreibung
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Pearl-Index
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Zäpfchen, Salben, Gels
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ca. 3 bis 21
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Vaginalfilm
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ca. 6
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Chirurgische Methoden
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Die chirurgische Methode der Sterilisation macht entweder den Mann oder die Frau durch eine Unterbrechung im Samenleiter (Mann) oder der Eileiter (Frau) dauerhaft unfruchtbar.
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Methode
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Beschreibung
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Pearl-Index
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Sterilisation des Mannes
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Für einen Mann ist die Sterilisation ein relativ risikoarmer chirurgischer Eingriff. Es werden dabei zwei kleine Hautschnitte am Hodensack gemacht, die unkompliziert verheilen sollten.
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ca. 0,1
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Sterilisation der Frau
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Für eine Frau ist die Sterilisation ein größerer chirurgischer Eingriff in die Bauchhöhle. Es werden zwar äußerlich ebenfalls nur kleine Schnitte gemacht, durch die dann aber endoskopische Geräte tiefer in die Bauchhöhle eingeführt werden. Die Verletzungen sind deutlich schwerer und die Heilung kann häufiger mit schweren Komplikationen verbunden sein.
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Artikel "Empfängnisverhütung". Aus: Wikipedia. Die Freie Enzyklopädie, URL:http://de.wikipedia.org/wiki/Empf%C3%A4ngnisverh%C3%BCtung. Abgerufen am 30. November 2005, 12.09 Uhr Autoren |
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